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	<title>Private Krankenversicherung</title>
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	<description>Private Krankenversicherung (PKV)</description>
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		<title>AdvoCard Rechtsschutzversicherung</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Dec 2011 14:43:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rechtsschutzversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[AdvoCard]]></category>
		<category><![CDATA[Gericht]]></category>
		<category><![CDATA[Hals]]></category>
		<category><![CDATA[Instanz]]></category>
		<category><![CDATA[Ruin]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Rechtschutzversicherung ist generell dafür gedacht, den Bürger gegen die Risiken einer Rechtsstreitigkeit und den damit verbundenen Kosten abzusichern. Eine Gerichtsverhandlung kann nämlich sehr schnell sehr teuer werden. Generell ist es so, dass ab einem Streitwert von 5000 Euro (legt das Gericht fest) ein Anwaltszwang besteht, was natürlich zu erheblichen Kosten führt. In so einem Fall ist man sehr froh, wenn man eine Rechtsschutzversicherung, hat, die einem die Kosten vom Hals hält, schließlich hat man ja schon genug Ärger. Lohnt sich eine Rechtsschutzversicherung für mich ? Generell lohnt sich eine Rechtsschutzversicherung für jeden. Meiner Meinung nach ist es nach der Haftpflichtversicherung die wichtigste Versicherung, die man haben sollte. Denn wenn man mal die Kosten einer Rechtsstreitigkeit betrachtet, wird einem schnell klar, dass ein eine solche schnell in den Ruin treiben kann. Die Advocard hat dazu eine Studie in Auftrag gegeben, die folgende Durchschnittswerte hervor brachte: - Bei einem Streitwert von 600 Euro liegen die Kosten in der ersten Instanz bei ca. 375 Euro, in der zweiten bei 456 Euro. - Bei einem Streitwert von 10.000 Euro liegen die Kosten in der ersten Instanz bei ca. 3504 Euro, in der zweiten bei 4379 Euro. - Bei einem Streitwert von 260.000 Euro [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Rechtschutzversicherung ist generell dafür gedacht, den Bürger gegen die Risiken einer Rechtsstreitigkeit und den damit verbundenen Kosten abzusichern. Eine Gerichtsverhandlung kann nämlich sehr schnell sehr teuer werden. Generell ist es so, dass ab einem Streitwert von 5000 Euro (legt das Gericht fest) ein Anwaltszwang besteht, was natürlich zu erheblichen Kosten führt. In so einem Fall ist man sehr froh, wenn man eine <a href="http://wp.me/p10Q0x-3l">Rechtsschutzversicherung</a>, hat, die einem die Kosten vom Hals hält, schließlich hat man ja schon genug Ärger.</p>
<h2>Lohnt sich eine Rechtsschutzversicherung für mich ?</h2>
<p>Generell lohnt sich eine Rechtsschutzversicherung für jeden. Meiner Meinung nach ist es nach der Haftpflichtversicherung die wichtigste Versicherung, die man haben sollte. Denn wenn man mal die Kosten einer Rechtsstreitigkeit betrachtet, wird einem schnell klar, dass ein eine solche schnell in den Ruin treiben kann.<br />
Die Advocard hat dazu eine Studie in Auftrag gegeben, die folgende Durchschnittswerte hervor brachte:<br />
- Bei einem Streitwert von 600 Euro liegen die Kosten in der ersten Instanz bei ca. 375 Euro, in der zweiten bei 456 Euro.<br />
- Bei einem Streitwert von 10.000 Euro liegen die Kosten in der ersten Instanz bei ca. 3504 Euro, in der zweiten bei 4379 Euro.<br />
- Bei einem Streitwert von 260.000 Euro (das ist schneller erreicht als man glaubt &#8211; man nehme nur mal an, eine Person kam zu schaden) liegen die Kosten in der ersten Instanz bei 17580 Euro und in der zweiten Instanz bei 38854 Euro.<br />
Wenn man sich diese Zahlen vor Augen hält und dazu noch die Menge der Rechtsstreitigkeiten betrachtet, die im Jahr in Deutschland anfallen (zig Millionen), wird einem schnell die Notwendigkeit einer Absicherung klar.</p>
<h2>Bei welchen Rechtsstreitigkeiten greift die Versicherung ?<br />
</h2>
<p>Pauschal lässt sich das nur schwer beantworten, weil man auf seine individuelle Situation abgestimmt, den Tarif auswählt und verschiedene Leistungen entweder hineinnimmt, oder aber aus dem Versicherungsschutz ausklammert.<br />
Es gibt folgende Tarifmöglichkeiten bei der Advocard (Hier nur für Nichtselbstständige):<br />
- Privat-, Berufs- und Verkehrsrechtsschutz für Nichtselbstständige mit Wohnungsrechtsschutz<br />
- Privat- und Berufsrechtsschutz mit Wohnungsrechtsschutz<br />
- Verkehrsrechtsschutz für den gesamten Fuhrpark<br />
- Verkehrsrechtsschutz für bestimmte Fahrzeuge<br />
- Fahrerrechtsschutz<br />
- Rechtsschutz für Senioren<br />
- Rechtsschutz für beamtete/angestellte Ärzte<br />
- Rechtsschutz für Mieter und Eigentümer von Wohnungen.<br />
Generell ausgeschlossen vom Deckungsumfang sind Ehe-, und Erbrechts-, sowie Familienstreitigkeiten.</p>
<h2>Preise<br />
</h2>
<p>Die Preis bei den verschiednen Tarifvarianten variieren unwahrscheinlich und so werde ich hier nur die großen Komplettpakete nennen (die Preise in Klammern gelten mit 300 Euro Selbstbehalt pro Rechtsschutzfall):<br />
- Eine Privat-, Berufs- und Verkehrsrechtsschutz mit Wohnungsrechtsschutz kostet für den Antragsteller und Lebenspartner im Jahr 280,50 (182,40) und nur für den Antragsteller 226,90 (147,50)<br />
- Nimmt man die Verkehrsrechtsschutz heraus liegen die Kosten bei 208,00 (135,20) bei der Mitabsicherung des LP und bei 179,00 (116,40) nur für den Antragsteller<br />
- Eine Rechtsschutz für den gesamten Fuhrpark kostet mit LP 118,00 (76,70) und nur für den Antragsteller 98,00 (69,00)<br />
- Wenn man nur ein bestimmtes Fahrzeug versichern möchte, liegen die Preise bei 79,00 (51,40)</p>
<h2>Deckungsumfang</h2>
<p>Wie gesagt kann man bei jedem Tarif optional eine Selbstbeteiligung mit einklammern, die natürlich den Beitrag enorm reduziert. Die Deckungssumme beträgt, davon unberührt 300.000 Euro je Schadensfall und 60.000 Euro bei Strafauktionen.</p>
<h2>Rechtsschutzversicherung &#8211; Eigene Erfahrungen<br />
</h2>
<p>Ich selber habe für mich das komplette Rechtsschutzpaket abgeschlossen, habe aber gottseidank bis jetzt nicht oft auf die Rechtsschutzversicherung zurückgreifen müssen. Das einzige was ich grundsätzlich mache ist, dass ich meine Verkehrsrechtsschutz benutzte um gegen absolut jedes Strafmandat gegenan zu gehen. In sehr vielen Fällen habe ich so schon erwirkt, dass ich ohne Punkte in Flensburg oder mit wesendlich weniger Strafgeld davon gekommen bin.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Eine Rechtsschutzversicherung gehört für mich zu den wichtigsten Versicherungen, die man in Deutschland haben kann. Die Advocard ist zwar nicht unbedingt die billigste Gesellschaft, aber meiner Meinung nach kommt es gerade bei so einem sensiblen Thema darauf an, dass die Leistungen stimmen und das wiederum ist bei der Advocard absolut gegeben.</p>
<h2>Bezugsquelle</h2>
<p>Also ich habe die Rechtsschutzversicherung bei mir selber abgeschlossen, da ich für die Advocard als Berater tätig bin. Ansonsten bekommt man die Advocard von vielen Kooperationspartnern der Gesellschaft oder aber über das Internet. Gast Beitrag zur Thema Rechtsschutzversicherung.</p>
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		<title>Die Auslandskrankenversicherung &#8211; Ein muss für jeden Reisenden</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 06:28:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Amerika]]></category>
		<category><![CDATA[Aufenthalt]]></category>
		<category><![CDATA[Auslandskrankenversicherung]]></category>
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		<category><![CDATA[Schicksal]]></category>
		<category><![CDATA[Spanien]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrag]]></category>
		<category><![CDATA[Zufall]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Auslandskrankenversicherung ist in der Tat ein unbedingtes Muss für jeden Reisenden, der abgesichert sein möchte. Manchmal kann es Schicksal sein, oftmals Zufall oder nur geringe kleine Unachtsamkeiten, die verheerende Ausmaße bewirken. Um das große Fiasko zu vermeiden, ist die Auslandskrankenversicherung unabdingbar. Ob als Single oder in der Familie: das Gesamtpaket Versicherung muss passen. Dazu sind verschiedene Anbieter auf den Plattformen und in den Filialen anzutreffen. Der Wunsch und das bestimmte Bedürfnis des Klienten sollen gestillt werden. Hier ist es von bedeutender Entscheidung, dass der Versicherer gezielt mit dem Gesamtpaket und einer einleuchtenden Erklärung auf den Kunden zugeht. Sie planen einen kurzen oder längeren Aufenthalt im Ausland? Unzählige Krankenkassen stehen Ihnen zur Seite und stärken Ihnen den Rücken. Mit einer Auslandskrankenversicherung sind sie jederzeit gut abgesichert Wichtig ist hierbei, dass der Kunde sich vorher informiert, ob diese Krankenkasse in jenem Land seiner Wahl vertreten ist. Hier sollte ein Sozialversicherungsabkommen mit dem jeweiligen Land geschlossen worden sein. Auslandskrankenscheine und Europäische Krankenversicherungskarten spielen eine bedeutende Rolle und werden gebraucht. Das kann in jedem Land und von Fall zu Fall sehr unterschiedlich sein. Die Auslandskrankenversicherung deckt lediglich die Kosten für die Vertragsvereinbarungen ab Private Einzel- oder Familienvereinbarungen mit dem Anbieter sollten individuell ausgehandelt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Auslandskrankenversicherung ist in der Tat ein unbedingtes Muss für jeden Reisenden, der abgesichert sein möchte. Manchmal kann es Schicksal sein, oftmals Zufall oder nur geringe kleine Unachtsamkeiten, die verheerende Ausmaße bewirken. Um das große Fiasko zu vermeiden, ist die Auslandskrankenversicherung unabdingbar. Ob als Single oder in der Familie: das Gesamtpaket <a href="http://wp.me/p10gJX-8p">Versicherung</a> muss passen. Dazu sind verschiedene Anbieter auf den Plattformen und in den Filialen anzutreffen. Der Wunsch und das bestimmte Bedürfnis des Klienten sollen gestillt werden. Hier ist es von bedeutender Entscheidung, dass der Versicherer gezielt mit dem Gesamtpaket und einer einleuchtenden Erklärung auf den Kunden zugeht.<br />
Sie planen einen kurzen oder längeren Aufenthalt im Ausland? Unzählige Krankenkassen stehen Ihnen zur Seite und stärken Ihnen den Rücken.<br />
<h2>Mit einer Auslandskrankenversicherung sind sie jederzeit gut abgesichert<br />
</h2>
<p>Wichtig ist hierbei, dass der Kunde sich vorher informiert, ob diese Krankenkasse in jenem Land seiner Wahl vertreten ist. Hier sollte ein Sozialversicherungsabkommen mit dem jeweiligen Land geschlossen worden sein. Auslandskrankenscheine und Europäische Krankenversicherungskarten spielen eine bedeutende Rolle und werden gebraucht. Das kann in jedem Land und von Fall zu Fall sehr unterschiedlich sein. </p>
<h2>Die Auslandskrankenversicherung deckt lediglich die Kosten für die Vertragsvereinbarungen ab<br />
</h2>
<p>Private Einzel- oder Familienvereinbarungen mit dem Anbieter sollten individuell ausgehandelt werden. Auch hier unterscheiden sich die Länder- und Versicherungsabkommen.<br />
Wer in die Türkei reist wird andere Bedingungen als in England vorfinden. Amerika, Kanada, Spanien oder Australien ist in ihren Bestimmungen genauso variable. Die Ausnahme bestätigt also die Regel. Vor Antritt einer Reise sollten Sie daher einen kompetenten Versicherungsexperten aufsuchen, der sich in allen Vertrag abhängigen Ländern auskennt. Eine Zusatzversicherung für das Ausland ist immer zweckmäßig und dringend zu empfehlen. Es kostet keine großen Summen, ist jedoch beruhigend, abgesichert zu sein. Getreu dem Motto: &#8220;Vorsorgen ist besser als Heilen&#8221;, gehen Sie in einen wohl gesonnenen Urlaub. Wer meint, dass gerade ihm ja nichts passieren würde, weil er oder sie immer besonders achtsam war und ist, der irrt gewaltig. Nicht jeder Mensch ist so wie Sie und durch fahrlässige andere Personen sitzen heute Menschen im Rollstuhl, die besonders vorsorglich waren, dennoch ohne Versicherungsschutz der Krankenkassen. Das zahlt sich nicht aus, danach ist es immer zu spät.<br />
Der Handlungsbedarf eines Versicherten wird nicht allein durch Informationen ersetzt. Experten geben den Rat, in die Tat umsetzen muss es der Kunde. Einen Haftungsausschluss gibt es nicht. Jedes Land hat seine eigenen Maßgaben und abkommen mit den Krankenkassen. Informieren Sie sich über die Versorgung, Behandlung und Betreuung eines jeden Landes und über die Richtigkeit der Angaben. Versäumen Sie es nicht, sich und die Familie abzusichern. Die Auslandskrankenversicherung ist der richtige Partner, Ihnen einen gut organisierten und wohl gesonnenen Urlaub zu bieten. Gruß von priv-krankenversicherung.de Ihr Private Krankenversicherung</p>
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		<title>Private Krankenversicherung &#8211; Tipps &amp; Tricks</title>
		<link>http://www.priv-krankenversicherung.de/private-krankenversicherung-tipps-tricks.html</link>
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		<pubDate>Thu, 03 Nov 2011 09:38:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Private Krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps und Tricks]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Entscheidung in die private Krankenversicherung zu wechseln werden Sie mit Sicherheit nicht bereuen. Allerdings sollten Sie die Wahl Ihres Tarifes und Ihrer Versicherung genau bedenken und nicht auf scheinbar günstige Lockangebote reagieren, die im Krankheitsfall zu erheblichen Einbussen und Problemen führen können. Wir möchten Sie daher bei Ihrer Wahl begleiten und haben ein Konzept aufgebaut, welches Sie schrittweise an die Gesellschaft IHRER Wahl heranführen soll. Private Krankenversicherung Risiken &#8212;&#8212;&#8212; Die meisten Kunden sehen im ersten Moment den Beitrag als das entscheidende Kriterium in der Privaten Krankenversicherung an. Gefolgt von der Leistung wie sie in &#8220;oberflächlichen&#8221; Tarifbeschreibungen zu finden sind. Hier verbergen sich allerdings einige Risiken, die wir Ihnen an dieser Stelle näher erläutern möchten: Private Krankenversicherung Risiko Beitrag &#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211; In den Anfängen der Privaten Krankenversicherungen gab es des öfteren das Problem, dass den Kunden sugeriert wurde, dass Sie jährlich oder alle 2 Jahre Ihre Private Krankenversicherung wechseln sollen. Diese Meinung vertreten auch heute noch einige ältere privat Versicherte und leider, provisionsbedingt, auch einige Vermittler. Hierzu ist zu sagen, dass sich der Beitrag neben der Leistung vor allem am Eintrittsalter orientiert. Steigen Sie z.B. mit 30 Jahren in die PKV ein und zahlen einen Beitrag von 200 EURO, so kostet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Entscheidung in die <a href="http://wp.me/P10gJX-2R">private Krankenversicherung zu wechseln</a> werden Sie mit Sicherheit nicht bereuen. Allerdings sollten Sie die Wahl Ihres Tarifes und Ihrer Versicherung genau bedenken und nicht auf scheinbar günstige Lockangebote reagieren, die im Krankheitsfall zu erheblichen Einbussen und Problemen führen können. Wir möchten Sie daher bei Ihrer Wahl begleiten und haben ein Konzept aufgebaut, welches Sie schrittweise an die Gesellschaft IHRER Wahl heranführen soll.</p>
<h2>Private Krankenversicherung Risiken</h2>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;<br />
Die meisten Kunden sehen im ersten Moment den Beitrag als das entscheidende Kriterium in der Privaten Krankenversicherung an. Gefolgt von der Leistung wie sie in &#8220;oberflächlichen&#8221;<br />
Tarifbeschreibungen zu finden sind.<br />
Hier verbergen sich allerdings einige Risiken, die wir Ihnen an dieser Stelle näher erläutern möchten:</p>
<h2>Private Krankenversicherung Risiko Beitrag</h2>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<br />
In den Anfängen der Privaten Krankenversicherungen gab es des öfteren das Problem, dass den Kunden sugeriert wurde, dass Sie jährlich oder alle 2 Jahre Ihre Private Krankenversicherung wechseln sollen. Diese Meinung vertreten auch heute noch einige ältere privat Versicherte und leider, provisionsbedingt, auch einige Vermittler.<br />
Hierzu ist zu sagen, dass sich der Beitrag neben der Leistung vor allem am Eintrittsalter orientiert. Steigen Sie z.B. mit 30 Jahren in die PKV ein und zahlen einen Beitrag von 200 EURO, so kostet der Einstieg in die selbe Versicherung mit 32 Jahren z.B. schon 220 EURO.<br />
Das liegt daran, dass Ihre Versicherung neben den gesetzlich vorgeschriebenen Rückstellungen zusätzlich Rückstellungen fürs Alter bildet. Diese Rückstellungen verlieren Sie aber, wenn Sie die PKV wechseln.<br />
Nichts desto trotz ist der Einstieg in die Private auch mit 55 Jahren noch günstiger als in der Gesetzlichen zu bleiben !<br />
Ein weiteres Beitragsrisiko besteht, wenn eine Versicherung neu auf den Markt kommt und mit scheinbar extrem günstigen Tarifen wirbt (z.B. <a href="http://www.huk.de">HUK</a>). Die Gesellschaft besitzt nur junge und absolut gesunden Kunden, da eine PKV natürlich keine kranken Kunden aufnehmen wird. Erst im Laufe der Jahre steigen die Krankheitskosten und damit die Beiträge.<br />
Am Beispiel der HUK sieht das so aus, dass diese im Bereich der PKV vor noch ca. 6 Jahren 40-50% günstiger als die Mitbewerber waren und mitlerweile nur noch 5-15% günstiger ist. Einige Kunden haben bereits wieder gekündigt, das sie bis zu 2 Erhöhungen pro Jahr nicht mehr hinnehmen wollten.<br />
Die HUK ist aber nur als Beispiel zu sehen !<br />
Ein weiteres nicht unwesentliches Risiko besteht darin, wenn Gesellschaften regelmässig Tarife schliessen !<br />
Folgendes Beispiel:<br />
Sie wählen den Tarif A, weil er besonders günstig ist. Die Gesellschaft macht natürlich mit diesem Tarif auch massiv Werbung, obwohl der Gesellschaft bewusst ist, dass man Verluste machen wird. Hat man genügend Kunden geworben, wird der Tarif geschlossen. Sprich, es kommen keine neuen Kunden in den Tarif. Die Kunden die aber den Tarif A gewählt haben, werden älter, kränker und verursachen immer mehr Kosten. Da keine neuen Kunden nachkommen die eine günstige Mischung gewährleisten, werden die Beiträge erhöht, bis Ihnen irgendwann der Wechsel in einen Tarif angeboten wird, der viel teurer ist, als Sie es bei Vertragsabschluss eigentlich vorgesehen haben.<br />
Die Altersrückstellungen einer Gesellschaft spielen ebenfalls eine Rolle.<br />
Seit einiger Zeit müssen die Gesellschaften 10% Ihrer KV Beiträge (gillt nicht für Tagegelder, Pflegeversicherung) zusätzlich zu bisherigen Massnahmen an Altersrückstellungen bilden.<br />
Dies verhindert, dass im Rentenalter die Beiträge über Mass steigen können. Allerdings gibt es im Alter trotzdem noch grössere Unterschiede, da die Versicherer über diese 10% hinaus weitere Rückstellungen bilden. Eine Gesellschaft die z.B. nur 1% Rückstellungen zusätzlich bildet, wird logischer Weise zu Beginn etwas günstiger sein, als eine Gesellschaft die 5% Rückstellungen bildet.</p>
<h2>Private Krankenversicherung Risiko Leistung</h2>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<br />
Oberflächlich betrachtet können Leistungen mit hohem (prozentuale Angabe) Zahnersatz und Chefarztbehandlung natürlich Eindruck schinden.<br />
Unter der Oberfläche aber sind sogenannte Grundschutztarife aber oft mit Leistungseinbussen versehen, die auf Dauer garantiert höhere Kosten verursachen, die die Beitragsersparnis mehr als aufzehren.<br />
So erfährt man nur im Kleingedruckten, dass nur von &#8220;einfachem&#8221; Zahnersatz die Rede ist, dass die Ausgaben jhrl. auf 1000 EURO reduziert sind.<br />
Auch können Vorsorgeuntersuchungen, Impfungen beim Arzt ausgeschlossen sein.<br />
Hilfsmittel wie Brillen, Rollstuhl, Krücken, Bandagen oder Massnahmen wie Massage usw. werden nur teilweise und lückenhaft erstattet.<br />
Der ehemalige Beitragsvorteil ist schnell dahin !</p>
<h2>Private Krankenversicherung Risiko Kinder</h2>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<br />
Wer freiwillig in der Gesetzlichen ist und vorher noch nicht privat versichert war, der zahlt in der Gesetzlichen keinen Beitrag für die Kinder. Wer allerdings schon einmal in der Privaten war der zahlt auch in der Gesetzlichen einen Beitrag für die Kinder.<br />
Wer 3 Kinder und mehr hat, für den rechnet sich die Private KV nicht.<br />
Gibt es in der Familie nur einen Arbeitnehmer und der Ehepartner ist nicht berufstätig, so sind in der Gesetzlichen alle Personen familienversichert und zahlen nur einen Beitrag. In der Privaten muss sich jeder einzeln versichern. In dieser Konstellation wird die Private in der Regel zwischen dem 2. und 3. Kind finanziell uninteressant. AUSSER Sie berücksichtigen die höheren Leistungen der Privaten.<br />
Wie vergleiche ich die Beiträge der Gesetzlichen und der Privaten ?<br />
&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<br />
Sind Sie angestellt, dann zahlt Ihr Arbeitgeber die Hälfte der KV Beiträge. Genauso sieht es auch in der Privaten aus. Auch hier zahlt der Arbeitgeber die Hälfte der KV Beiträge (bis zum durchschnittlichen Höchstsatz der Gesetzlichen).<br />
Darüber hinaus berücksichtigen Sie bitte, dass Sie in der Gesetzlichen auch einen KV Beitrag für das 13. Gehalt zahlen. In der Privaten zahlen Sie nur für 12 Monate.</p>
<h2>Private Krankenversicherung Beitragsrückgewähr</h2>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<br />
Einige Versicherer bieten eine sogenannte Beitragsrückgewähr auf einige Tarife. Bleiben Sie leistungsfrei, erstattet man Ihnen auf entsprechende Tarife 0,5 bis 3 Beiträge. Sind Sie angestellt, bekommen Sie den die gleichen vollen Sätze erstattet, obwohl Ihr Arbeitgeber die hälfte der Beiträge bezahlt hat.</p>
<h2>Private Krankenversicherung Selbstbeteiligung</h2>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<br />
Die Vereinbarung einer Selbstbeteiligung macht häufig Sinn. So können 300 EURO Selbstbeteiligung im Jahr durchaus 600 EURO Beitragsersparnis bedeuten. Dies liegt daran, dass der Verwaltungsaufwand für die Erstattung von Kleinbeträgen oftmals höher ist, als der Rechnungsbetrag. </p>
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		<item>
		<title>Allianz (Berufsunfähigkeitsversicherung)</title>
		<link>http://www.priv-krankenversicherung.de/allianz-berufsunfahigkeitsversicherung.html</link>
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		<pubDate>Thu, 20 Oct 2011 19:41:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berufsunfähigkeitsversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Allianz]]></category>
		<category><![CDATA[Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Beitragsübernahme]]></category>
		<category><![CDATA[Berufsunfähigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Berufsunfähigkeitsrente]]></category>
		<category><![CDATA[Berufsunfähigkeitsvorsorge]]></category>

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		<description><![CDATA[Berufsunfähigkeitsversicherung? ja Ich war froh, die Berufsunfähigkeitsversicherung abgeschlossen zu haben!!!!!!!!!!!!!! Im Jahr 2001 war ich in einer Zahnarztpraxis als Zahnarzthelferin tätig. Mein damaliger Chef informierte mich, dass ein Versicherungsvertreter der Allianz zum Beratungsgespräch in unsere Praxis kommen wolle. Ich verdrehte die Augen, denn wenn ich Versicherung hörte, glaubte ich nur, die wollen doch eh nur meine sauer verdiente Kohle und ansonsten war da nix. Nach Wochen Bedenkzeit, nervte mich mein Arbeitgeber wieder und erklärte mir den Sachverhalt, dass er mir kein Weihnachts- und Urlaubsgeld mehr zahlen wolle, sondern dieses Geld in eine Direktversicherung packen wolle, so dass ich gegen Berufsunfähigkeit abgesichert wär und meine Altersvorsorge versorgt wär. Ich fragte mich, was ich mit einer Berufsunfähigkeitsversicherung sollte. Ich, die ich nie krank war. Immer auf Arbeit bei Wind und Wetter. Naja, sagte ich mir, du kannst es dir ja mal anhören, aber mein Weihnachts- und Urlaubsgeld verplempern? Haaresträubend ging ich zu dem Termin und hörte mir gewissenhaft alle Details an, stellte Fragen und bat um Informationsmaterial und schliesslich auch Bedenkzeit. Hin her, her hin. Was sollte ich tun? Ich machte einen Abschluß! -Altersvorsorge (lebenslange Garantierente oder anstelle der Rente einmaliges Garantiekapital) - Berufsunfähigkeitsvorsorge (Beitragsübernahme Plus bei Berufsunfähigkeit, Berufsunfähigkeit Plus bei Berufsunfähigkeit) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Berufsunfähigkeitsversicherung? ja Ich war froh, die Berufsunfähigkeitsversicherung abgeschlossen zu haben!!!!!!!!!!!!!!<br />
 Im Jahr 2001 war ich in einer Zahnarztpraxis als Zahnarzthelferin tätig. Mein damaliger Chef informierte mich, dass ein Versicherungsvertreter der <a href="http://www.allianz.de">Allianz</a> zum Beratungsgespräch in unsere Praxis kommen wolle. Ich verdrehte die Augen, denn wenn ich Versicherung hörte, glaubte ich nur, die wollen doch eh nur meine sauer verdiente Kohle und ansonsten war da nix.<br />
Nach Wochen Bedenkzeit, nervte mich mein Arbeitgeber wieder und erklärte mir den Sachverhalt, dass er mir kein Weihnachts- und Urlaubsgeld mehr zahlen wolle, sondern dieses Geld in eine Direktversicherung packen wolle, so dass ich gegen Berufsunfähigkeit abgesichert wär und meine <a href="http://wp.me/p10gJX-3R">Altersvorsorge</a> versorgt wär.<br />
Ich fragte mich, was ich mit einer <a href="http://wp.me/p10gJX-1e">Berufsunfähigkeitsversicherung</a> sollte. Ich, die ich nie krank war. Immer auf Arbeit bei Wind und Wetter.<br />
Naja, sagte ich mir, du kannst es dir ja mal anhören, aber mein Weihnachts- und Urlaubsgeld verplempern?<br />
Haaresträubend ging ich zu dem Termin und hörte mir gewissenhaft alle Details an, stellte Fragen und bat um Informationsmaterial und schliesslich auch Bedenkzeit.<br />
Hin her, her hin. Was sollte ich tun?<br />
Ich machte einen Abschluß!<br />
-Altersvorsorge (lebenslange Garantierente oder anstelle der Rente einmaliges Garantiekapital)<br />
- Berufsunfähigkeitsvorsorge (Beitragsübernahme Plus bei Berufsunfähigkeit, Berufsunfähigkeit Plus bei Berufsunfähigkeit)<br />
- mit 5% Dynamik<br />
Leistung bei Tod<br />
-Beitragsrückzahlung<br />
-Leistung aus der Überschussbeteiligung<br />
-Schlußüberschusszahlung<br />
Leistung bei Berufsunfähigkeit<br />
-Beitragsbefreiung mit Dynamik von 5 %<br />
-Garantierente monatlich<br />
-Rente aus der Überschussbeteiligung<br />
Leistung zum Ablauf<br />
-Garantiekapital<br />
-bisher erreichte Überschussbeteiligung<br />
-künftige Überschussbeteiligung<br />
Im Frühjahr 2002 bekam ich unerträgliche Schmerzen im Lendenwirbelsäulenbereich. Ich ignorierte es. Machte weiter Sport. Schmierte mit Salben. Bis zu dem Tag, an dem ich Ausfallerscheinung im linken Bein hatte, das war 1 Monat nachdem die Schmerzen begannen. Ich musste ins CT. 3 Bandscheibenvorfälle. Es erfolgte eine minimalinvasive Operation und nach 6 Wochen stand ich wieder am Zahnarztstuhl und alles war in Ordnung bis auf ein Zwicken hier und da.<br />
Ein halbes Jahr später unerträgliche Schmerzen. Wieder CT. Erneuter Bandscheibenvorfall im Op-Gebiet an 2 Stellen. Zweite Operation musste erfolgen. Anschliessend ging ich 6 Wochen zur Reha. Mein Beinnerv war gelähmt, mir wurde die Nervenwurzel mit dem Laser verbrannt. Ich hatte unbeschreibliche Schmerzen, die nicht nachlassen wollten.<br />
Arbeiten war unmöglich. Ich war unglücklich.<br />
So verging ein Monat. Und der nächste. 4 Monate waren um.<br />
Mein Arbeitgeber war sauer, aber was konnte ich dafür?<br />
Ich konnte nicht mehr arbeiten.<br />
Nun war ich erleichtert, meine Direktversicherung zu haben und meldete mich bei der Alianz, schliesslich hatte ich die Plus-Vereinbarung und die besagt, dass eine Berufsunfähigkeit bereits dann vorliegt, wenn der Versicherte voraussichtilich mindestens 6 Monate ausserstande sein wird, seinen Beruf auszuüben.<br />
Ich wollte wieder arbeiten.<br />
Ich musste mich dort melden, sonst verlor ich den Versicherungsschutz vermutlich.<br />
Ich konnte nicht arbeiten, es war wegen der Schmerzen unerträglich.<br />
Ein halbes Jahr war vergangen.<br />
Die Versicherung schickte mir Unterlagen, die mein behandelnder Arzt ausfüllen solle, um danach zu prüfen, ob der Leistungsfall vertretbar sei.<br />
Ein wenig Ärger hat ich schon. Nach einigen Telefonaten und Briefwechsel hatte ich mich durchsetzen müssen. Kann auch nicht so sein, oder?<br />
In kurzer Zeit bekam ich Post von der Alianz mit der Zusage, dass rückwirkend die Berufsunfähigkeitsrente ausgezahlt würde und auch in angegebenen Zeitraum, bis zur nächsten ärztlichen Prüfung, die Berufsunfähigkeitsrente gezahlt würde.<br />
Abgesehen davon, dass ich mit meiner <a href="http://www.priv-krankenversicherung.de">private Krankenversicherung</a> noch Ärger hatte, weil ich nicht wusste, dass ich Sozialabgaben leisten muss, bin ich froh, diese Versicherung abgeschlossen zu haben.<br />
Ich war über 3 Jahre Schmerzpatient und habe hochdosiert Morphium bekommen. Es war ein Dilemma.<br />
Im Mai 2006 hatte ich dann die 3. Operation.<br />
Bei den Voruntersuchungen in der Klinik in Hannover wurde die Ursache meiner Schmerzen diagnostiziert und ich war erleichtert, nicht wieder als depressiv hingestellt worden zu sein. Meine Wirbelsäule war 30 Grad verkrümmt und musste so schnell wie möglich versteifft werden, Es drohte Querschnittslähmung.<br />
In diesem Zeitraum war ich bei der ARGE gemeldet und hätte aufgrund meiner Krankheit nicht arbeiten können und von dem Geld hätte ich nicht leben können.<br />
Heute mache ich eine Umschulung zur Industriekauffrau. Ich hoffe danach halbtags arbeiten zu können, auch in dem Fall besteht Leistungszahlung.<br />
Die Allianz zahlt anstandslos. Ich hatte nicht einmal Probleme.<br />
Bei Fragen wurde mir immer geholfen. </p>
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		<title>Signal Iduna Private Krankenzusatzversicherung</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Sep 2011 21:40:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Zahnzusatzversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Hans Waizmann]]></category>
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		<description><![CDATA[Signal Iduna &#8211; Ich bin gesetzlich versichert. Das bedeutet, exorbitante Prämien für durchzogene Leistungen. Vorallem schlechte Zähne können hier zu einem schwer kalkulierbaren Risiko werden. Mit Zahnlücken herumzulaufen oder ansonsten unterversorgt zu sein ist keine akzeptable Option. Ich verdiene zwar nicht schlecht, aber die Kosten für eine Krone oder anderen teuren Zahnersatz kann auch ich nicht mal eben aus dem Ärmel schütteln. Vor 2 1/2 Jahren habe ich mich über mögliche Zusatzversicherungen informiert. Nach einigen Recherchen landete ich beim Angebot der Signal Iduna. Charmant fand ich, dass ich keinerlei Fragen zum Zahnstatus beantworten musste, dieser auch nicht von meinem Zahnarzt anzufordern war. Lediglich 3 Fragen waren zu beantworten: 1. HIV positiv ja/nein 2. Kieferfehlstellung ja/nein 3. ob ein aktueller Behandlungsplan existiert soweit ich mich erinnere. Über www.hanswaizmann.de habe ich ein Antragsformular ausgefüllt und Herr Waizmann hat auch umgehend via Mail reagiert. Ich habe dann den Tarif Signal B für 22,31 Euro Prämie p.M. abgeschlossen. Enthalten sind alle 3 Jahre eine Zuzahlung zur Brille max. 165.- sowie Zuzahlungen zu Zahnersatz bis über 90% der verbleibenden Kosten (nachdem die Kasse ihren geringen Teil bezahlt hat). Dies ist gedeckelt wie folgt (vereinfachte Darstellung): [...] 1. Versicherungsjahr 1480 Euro 2. Versicherungsjahr 1580 Euro 3. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Signal Iduna &#8211; Ich bin gesetzlich versichert. Das bedeutet, exorbitante Prämien für durchzogene Leistungen. Vorallem schlechte Zähne können hier zu einem schwer kalkulierbaren Risiko werden. Mit Zahnlücken herumzulaufen oder ansonsten unterversorgt zu sein ist keine akzeptable Option. Ich verdiene zwar nicht schlecht, aber die Kosten für eine Krone oder anderen teuren Zahnersatz kann auch ich nicht mal eben aus dem Ärmel schütteln.<br />
Vor 2 1/2 Jahren habe ich mich über mögliche Zusatzversicherungen informiert. Nach einigen Recherchen landete ich beim Angebot der Signal Iduna. Charmant fand ich, dass ich keinerlei Fragen zum Zahnstatus beantworten musste, dieser auch nicht von meinem Zahnarzt anzufordern war. Lediglich 3 Fragen waren zu beantworten:<br />
1. HIV positiv ja/nein<br />
2. Kieferfehlstellung ja/nein<br />
3. ob ein aktueller Behandlungsplan existiert<br />
soweit ich mich erinnere.<br />
Über <a href="http://www.hanswaizmann.de">www.hanswaizmann.de </a> habe ich ein Antragsformular ausgefüllt und Herr Waizmann hat auch umgehend via Mail reagiert.<br />
Ich habe dann den Tarif Signal B für 22,31 Euro Prämie p.M. abgeschlossen. Enthalten sind alle 3 Jahre eine Zuzahlung zur Brille max. 165.- sowie Zuzahlungen zu Zahnersatz bis über 90% der verbleibenden Kosten (nachdem die Kasse ihren geringen Teil bezahlt hat). Dies ist gedeckelt wie folgt (vereinfachte Darstellung):<br />
[...]<br />
1. Versicherungsjahr 1480 Euro<br />
2. Versicherungsjahr 1580 Euro<br />
3. Versicherungsjahr 1680 Euro<br />
4. Versicherungsjahr 1780 Euro<br />
[...]<br />
Zusammen mit der Vorleistung der GKV, die für Zahnersatz momentan ja in jedem Fall einen Festzuschuss gewährt, reicht die Begrenzung des Signal B jährlich für einen Rechnungsbetrag von ungefähr 4000 Euro gut aus (was ja nicht gerade wenig ist). Quelle und mehr Details: http://www.hanswaizmann.de/vergleich.php#signalb_leistung<br />
Für mich hiess das bislang, dass Füllungen bezahlt wurden (50% des privatärztlichen Teils), eine Krone, die ca 1600.- kostete: die Krankenkasse übernahm 160.-, Signal Iduna übernahm über 900.- im 3. Versicherungsjahr (ich habe einen extrem teuren Zahnarzt, aber er ist auch verdammt gut).<br />
Und obwohl ich die Versicherung schon einigermassen strapaziert habe vor Ablauf des Sonderkündigungsrechts, welches die Versicherungen innerhalb der ersten 3 Versicherungsjahre haben, hat die Signal Iduna davon bislang keinen Gebrauch gemacht. Allerdings ist das 3. Jahr noch nicht ganz abgelaufen.<br />
Darüber hinaus bezahlt die Signal Iduna auch die Prophylaxe, welche ich alle 6 Monate mache. &#8220;Die Signal akzeptiert für die professionelle Zahnreinigung Kosten in Höhe von ca. 60-70 Euro&#8221; http://www.hanswaizmann.de/vergleich.php#signala_pzr<br />
-<br />
Leistungen:<br />
Neben Leistung für Inlays, Implantate, Keramikverblendungen, Knochenaufbau, Parodontalbehandlung außerhalb/innerhalb der Kassenrichtlinien, für Wurzelbehandlung außerhalb/innerhalb der Kassenrichtlinien, für hochwertige Kunststofffüllungen, Leistung für Kieferorthopädie außerhalb)innerhalb der Kassenrichtlinie, 50% Praxisgebühr beim Zahnarzt wird wie folgt geleistet:<br />
Erstattung auf privatzahnärztlichem Niveau &#8211; (Wichtig!)<br />
65 % Erstattung auf privatzahnärztlichem Niveau, wenn Kasse gar nichts zahlt, incl. Kassenleistung bis ca. 80 % im Normalfall.<br />
Erstattung für einfache Regelversorgung (kommt in der Praxis selten vor)<br />
97,5 % &#8211; (in der Praxis relativ selten)<br />
Kassenunabhängige Erstattung Ja. Tarif leistet auch wenn GKV nicht leistet völlig kassenunabhängig, auch wenn GKV gar nicht leistet oder kein Kassenzahnarzt aufgesucht wird.<br />
Gesundheitsreform-tauglichkeit Ja. Uneingeschränkt gesundheitsreformtauglich, weil der Tarif auch leistet, wenn die gesetzlichen Krankenkassen gar nicht mehr leisten.<br />
Privatzahnarzt (ohne Kassenzulassung) Leistung ohne Einschränkungen auch beim reinen Privatzahnarzt<br />
-<br />
Besondere Leistungen<br />
&#8220;Signal B hat zu den sehr guten Zahnleistungen auch 3 wichtige Zusatzleistungen, die man normalerweise nur bekommt, wenn man über Jahre zurück viele Gesundheitsfragen positiv beantworten kann. Vorerkrankungen führen normal zu Ausschlüssen, Zuschlägen oder sogar zur Ablehnung.<br />
Übersicht Zusatzleistungen Signal B<br />
1. Sehhilfen (für Brillengestelle/-gläser und Kontaktlinsen 100% bis 165 Eu pro VJ)<br />
2. Auslandsreisen: 100 % Krankenversicherungsschutz (für beliebig viele Reisen bis 6 Wochen Dauer), Rücktransport ist auch mitversichert<br />
3. Kurtagegeld 8,25 für 28 Tage innerhalb von 3 Kalenderjahren.<br />
Empfehlung: Ja. Ich bin bislang sehr zufrieden mit der Zusatzversicherung. Leistungen landen nach etwa 10 Tagen auf meinem Konto.<br />
Wer mehr versichert sein will beziehungsweise zusätzliche Leistungen wie Heilpraktiker möchte, kann bei der Signal Iduna auch einen etwas höheren Tarif abschliessen. Signal Iduna A, kostet monatlich um die 33.- . Ob sich das für einen rechnet muss jeder selber wissen. Mich hätten einige Zusatzversicherungen gar nicht aufgenommen mit meinem Zahnstatus, nicht einmal mit höheren Prämien (und die haben sie ohnehin).<br />
2. Empfehlung möchte ich ausdrücklich für die Seite des Herrn Waizmann aussprechen, die Seite ist nicht nur enorm informativ und trotzdem übersichtlich, sondern man bekommt auch seine Versicherungspolice innert nützlicher Frist, sofern man denn über ihn abschliessen möchte. Die Informationen auf der Webseite bekommt man sogar, ohne persönliche Angaben machen zu müssen (wie bei vielen anderen Maklern), lediglich einige Fragen müssen (anonym) beantwortet werden, um aus der Vielzahl der Tarife die herauszufischen, die auch in Frage kommen beziehungsweise empfehlenswert sind.<br />
Besondere Aufnahmebedigungen (nämlich fast keine) Er schreibt u.A. auf seiner Webseite, Zitat:<br />
&#8220;Signal-Iduna B hat auch weiterhin für Beginndaten ab 2008, bis auf weiteres, ein Annahmeverfahren mit nur 3 vereinfachten Gesundheitsfragen. (u.a. keine Zahnfragen! &#8211; siehe Online-Antrag). Wer die nur 3 Fragen mit &#8221; nein &#8221; beantworten kann, wird ohne Leistungseinschränkungen angenommen. Das ist einmalig für <a href="http://www.hanswaizmann.de">Zahnzusatzversicherungen</a>mit Ergänzungsleistungen. Es wird nicht einmal nach dem Zahnzustand gefragt. Sie können nur in seltenen Fällen abgelehnt werden und wenn Sie angenommen werden sind sogar Ihre Vorerkrankungen komplett mitversichert (z.B. beim Heilpraktiker etc.). Das ist einmalig am deutschen Versicherungsmarkt. Unser TIPP: Nutzen Sie unbedingt den unglaublich leichten unkomplizierten Zugang bei der Signal und die Vorzugskonditionen, solange es diese auch noch im Jahr 2008 gibt. Wer nicht jetzt, sondern irgendwann später einen Antrag anfordert, für den kann, wenn er die sonst, bei allen anderen Anbietern üblichen Gesundheits- und Zahnfragen beantworten müsste, die Aufnahme ggf. erschwert oder dann sogar unmöglich sein. Die Signal hat so einfache Gesundheitsfragen, dass fast jeder aufgenommen werden kann und keine Sorge haben muß, etwas falsch zu beantworten. Lassen Sie sich diese Möglichkeit, solange es dieses Verfahren begrenzte Zeit, auch im Jahr 2008 noch gibt, nicht entgehen. Die SIGNAL-Iduna behält sich vor, diese vorgehensweise ohne Vorankündigung jederzeit einzustellen. &#8221;<br />
Das bedeutet, wer diese Besonderheit noch ausnutzen möchte, könnte mit einem Versicherungsbeginn einen Monat zurückversetzt jetzt eventuell noch abschliessen.<br />
Nützliche Links:<br />
<a href="http://www.hanswaizmann.de">www.hanswaizmann.de</a>http://www.wegweiser-zahnzusatzversiche rung.de/vergleich/vergleiche_im_test.htm<br />
Alle Zitate in diesem Beitrag sind von der Seite<br />
www.hanswaizmann.de, sie sind aber nur ein sehr geringer Teil der Informationsfülle, die dort geboten wird. Ich habe mich auf das meines Erachtens Wesentlichste beschränkt. Wer Interesse hat an dieser Versicherung, muss sich ohnehin eingehender damit beschäftigen mit Signal-Iduna. </p>
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		<title>Private Krankenversicherung Beitragsbemessungsgrenze</title>
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		<pubDate>Sun, 31 Jul 2011 11:36:36 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Private Krankenversicherung was muss man achten. Für Arbeitnehmer ist das Erreichen der sogenannten Beitragsbemessungsgrenze Voraussetzung für den Eintritt in die private Krankenversicherung Nach derzeitiger Gesetzeslage müssen Arbeitnehmer, welche diese Beitragsbemessungsgrenze erstmals überschreiten, jedoch drei Jahre warten, bis sie aus der Gesetzlichen Versicherung in die Private wechseln können. Das Erreichen der Verdienstgrenze muss also volle drei Jahre lang ununterbrochen gewährleistet sein, bevor der wechsel in die private Krankenversicherung endgültig vollzogen werden kann. Diese Zeitvorgabe soll nun wieder auf die Frist von einem Jahr herabgesetzt werden. Die Bemessungsgrenze wurde zuletzt im Jahre 2010 angehoben, momentan liegt sie bei 45.000 Euro pro Jahr, monatlich also bei 3.750 Euro. Auch die sogenannte Versicherungspflichtgrenze wurde im Zuge dessen erhöht, wer diese überschreitet, ist als Arbeitnehmer nicht mehr automatisch in der Gesetzlichen Krankenversicherung pflichtversichert. Er muss sich dann freiwillig versichern und kann wählen, ob er lieber bei der Gesetzlichen bleiben, oder in die private Krankenversicherung wechseln möchte. Die Versicherungspflichtgrenze liegt ab 2010 bei 49.950 Euro jährlich, also bei 4.162,50 Euro im Monat. Eine weitere Änderung, die seit dem 01.01.2010 Gültigkeit hat, ist das Bürgerentlastungsgesetz. Damit wurde dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts vom Februar 2008 Rechnung getragen, welches vom Gesetzgeber verlangte, dass gewisse Vorsorgeaufwendungen künftig steuerlich berücksichtigt werden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Private Krankenversicherung was muss man achten. Für Arbeitnehmer ist das Erreichen der sogenannten Beitragsbemessungsgrenze Voraussetzung für den Eintritt in die <a href="http://wp.me/p10gJX-D">private Krankenversicherung</a> Nach derzeitiger Gesetzeslage müssen Arbeitnehmer, welche diese Beitragsbemessungsgrenze erstmals überschreiten, jedoch drei Jahre warten, bis sie aus der Gesetzlichen Versicherung in die Private wechseln können. Das Erreichen der Verdienstgrenze muss also volle drei Jahre lang ununterbrochen gewährleistet sein, bevor der wechsel in die <a href="http://wp.me/p10gJX-u">private Krankenversicherung</a> endgültig vollzogen werden kann. Diese Zeitvorgabe soll nun wieder auf die Frist von einem Jahr herabgesetzt werden.<br />
Die Bemessungsgrenze wurde zuletzt im Jahre 2010 angehoben, momentan liegt sie bei 45.000 Euro pro Jahr, monatlich also bei 3.750 Euro. Auch die sogenannte Versicherungspflichtgrenze wurde im Zuge dessen erhöht, wer diese überschreitet, ist als Arbeitnehmer nicht mehr automatisch in der Gesetzlichen Krankenversicherung pflichtversichert. Er muss sich dann freiwillig versichern und kann wählen, ob er lieber bei der Gesetzlichen bleiben, oder in die private Krankenversicherung wechseln möchte. Die Versicherungspflichtgrenze liegt ab 2010 bei 49.950 Euro jährlich, also bei 4.162,50 Euro im Monat. Eine weitere Änderung, die seit dem 01.01.2010 Gültigkeit hat, ist das Bürgerentlastungsgesetz. Damit wurde dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts vom Februar 2008 Rechnung getragen, welches vom Gesetzgeber verlangte, dass gewisse Vorsorgeaufwendungen künftig steuerlich berücksichtigt werden müssen. Das neu in Kraft getretene Gesetz besagt nun, dass Beiträge für die Kranken- und Pflegeversicherung vom Finanzamt als Sonderausgaben anerkannt werden müssen, zumindest in der Höhe einer Basisversicherung. Diese Ausgaben waren vorher nur sehr eingeschränkt absetzbar.<br />
Für die gesetzlich Versicherten bedeutet dieses Gesetz, dass sie ihre Krankenversicherungskosten nun voll absetzen können, Mitglieder der Privaten Krankenversicherung hingegen können ihre Ausgaben nur teilweise anrechnen. Kosten, die über den Basistarif hinausgehen, werden nicht berücksichtigt. Auch Beitragsrückerstattungen der Privaten Krankenversicherung können sich in der Steuererklärung bemerkbar machen, indem sie die Sonderausgaben für Vorsorgeaufwendungen mindern. Außerdem kann sich die Absetzbarkeit von Krankenkassenbeiträgen auf die sonstigen Sonderausgaben für die Vorsorge auswirken. Hier gibt es Höchstgrenzen. Der einzelne Bürger wird sich also individuell ausrechnen müssen, ob sich das Bürgerentlastungsgesetz für ihn im Endeffekt tatsächlich entlastend auswirkt. Die Profiteure der neuen Regelung sind vor allem Versicherte ohne Arbeitgeberanteil.<br />
Für den Fall, dass ein Steuerzahler durch das neue Gesetz schlechter dastehen sollte als vorher, hat die Regierung zusätzlich die sogenannte Günstigerprüfung eingeführt. Danach können die Sonderausgaben im Vorsorgebereich ausnahmsweise auch dann abgesetzt werden, wenn die Höchstgrenze überschritten wird, damit kein Bürger durch das Entlastungsgesetz benachteiligt werden kann. Die Regelung hat bis 2019 für die private Krankenversicherung Gültigkeit. </p>
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		<title>Erwerbsminderungsrente</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Apr 2011 08:13:52 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Erwerbsminderungsrente Eine verminderte Erwerbsfähigkeit liegt dann vor, wenn man aufgrund von Krankheiten oder Behinderungen nur noch eingeschränkt oder überhaupt nicht mehr in der Lage ist, einer Arbeit nachzugehen. Hierfür typische Krankheiten sind unter anderen Herz-Kreislauf-Leiden, Depressionen, Krebs oder Bandscheibenvorfälle. Sollte ein solcher Fall eintreten, dann tritt die Erwerbsminderungsrente in Kraft und sichert den eigenen Lebensunterhalt. Wann tritt die Erwerbsminderungsrente in Kraft? Die Erwerbsminderungsrente ersetzt unter anderem die frühere Berufsunfähigkeitsrente und beinhaltet folgende Regeln, bzw. tritt in Kraft wenn man die Erwerbsfähigkeit durch Rehabilitationsmaßnahmen nicht mehr herstellen kann, die Regelaltersgrenze für die Rente noch nicht erreicht hat, man mindestens seit fünf Jahren versichert ist oder allgemein nur noch weniger als sechs Stunden am Tag arbeiten kann. Leistungen der Erwerbsminderungsrente Ein weiterer sehr wichtiger Punkt der Erwerbsminderungsrente sind natürlich die Leistungen, so bekommt man die volle Erwerbsminderungsrente, wenn man auf unabsehbare Zeit nicht mehr als drei Stunden pro Tag arbeiten kann oder kein Arbeitsplatz auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt zu bekommen ist. Anspruch auf die Erwerbsminderungsrente Sobald man aber drei bis sechs Stunden täglich einer Arbeit nachgehen kann, erfüllt man die Voraussetzungen für eine teilweise Erwerbsminderungsrente. Das heißt, man hat hierbei Anspruch auf die Hälfte der Erwerbsminderungsrente. Neben einer Tätigkeit in Teilzeit, wir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><u>Erwerbsminderungsrente</u> Eine verminderte Erwerbsfähigkeit liegt dann vor, wenn man aufgrund von Krankheiten oder Behinderungen nur noch eingeschränkt oder überhaupt nicht mehr in der Lage ist, einer Arbeit nachzugehen.<br />
Hierfür typische Krankheiten sind unter anderen Herz-Kreislauf-Leiden, Depressionen, Krebs oder Bandscheibenvorfälle. Sollte ein solcher Fall eintreten, dann tritt die <a href="http://www.arbeitsratgeber.com/erwerbsminderungsrente-0280.html">Erwerbsminderungsrente</a> in Kraft und sichert den eigenen Lebensunterhalt. </p>
<h1>Wann tritt die Erwerbsminderungsrente in Kraft?</h1>
<p>Die Erwerbsminderungsrente ersetzt unter anderem die frühere <a href="http://wp.me/p10gJX-8f">Berufsunfähigkeitsrente</a> und beinhaltet folgende Regeln, bzw. tritt in Kraft wenn man die Erwerbsfähigkeit durch Rehabilitationsmaßnahmen nicht mehr herstellen kann, die Regelaltersgrenze für die Rente noch nicht erreicht hat, man mindestens seit fünf Jahren versichert ist oder allgemein nur noch weniger als sechs Stunden am Tag arbeiten kann. </p>
<h2>Leistungen der Erwerbsminderungsrente</h2>
<p>Ein weiterer sehr wichtiger Punkt der Erwerbsminderungsrente sind natürlich die Leistungen, so bekommt man die <b>volle Erwerbsminderungsrente</b>, wenn man auf unabsehbare Zeit nicht mehr als drei Stunden pro Tag arbeiten kann oder kein Arbeitsplatz auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt zu bekommen ist. </p>
<h3>Anspruch auf die Erwerbsminderungsrente</h3>
<p> Sobald man aber drei bis sechs Stunden täglich einer Arbeit nachgehen kann, erfüllt man die Voraussetzungen für eine teilweise Erwerbsminderungsrente. Das heißt, man hat hierbei Anspruch auf die <i>Hälfte der Erwerbsminderungsrente</i>. Neben einer Tätigkeit in Teilzeit, wir die teilweise für den restlichen Lebensunterhalt aufkommen und somit sichern die Erwerbsminderungsrente. </p>
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		<title>Vorsicht bei Versicherungsvergleich im Internet!</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Mar 2011 17:01:28 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die verschiedenen Absicherungen des Lebens von den unterschiedlichsten Versicherungsanbietern sind heute sehr entscheidend. Schließlich werden Versicherungen heute in vielen Bereichen zur Absicherung genutzt, damit die Gesundheit, das KFZ und das eigene Heim abgesichert sind. Hausrat, &#8211; Haftpflicht, &#8211; Arbeitslosen &#8211; und Krankenversicherungen sind in diesem Bereich wohl die gängigsten. Daher ist es wichtig, die passenden Versicherungen zu finden und diese zu vergleichen. Im Internet wird meistens ein direkter Rechner angeboten, mit dem die Kosten und die Leistungen der einzelnen Versicherungen erstellt werden können. Das bedeutet, dass dieser direkt anzeigt, welche Versicherungen die besten sind und welche die besten Leistungen bieten. Somit kann der Nutzer sich einen schnellen Überblick verschaffen und kann sehen, welche Versicherungen die besten sind. Ein Versicherungsvergleich kann in vielen Bereichen helfen. Die Konditionen und Leistungen werden einem direkt gegenüber gestellt. Eine Hilfe wird hier in jedem Fall geboten. Denn die Anbieter im Bereich der einzelnen Versicherungen sind so unterschiedlich, dass jeder hier schnell den Überblick verlieren kann. Es ist wichtig, sich einen zu verschaffen und den passenden Tarif zu finden. Kosten können in jedem Fall gespart werden, denn der Vergleichsrechner hilft in diesem Falle sehr. Es sollte dringend darauf geachtet werden, dass einzelne Webseiten für einen Vergleich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die verschiedenen Absicherungen des Lebens von den unterschiedlichsten Versicherungsanbietern sind heute sehr entscheidend. Schließlich werden Versicherungen heute in vielen Bereichen zur Absicherung genutzt, damit die Gesundheit, das KFZ und das eigene Heim abgesichert sind. Hausrat, &#8211; Haftpflicht, &#8211; Arbeitslosen &#8211; und <a href="http://wp.me/p10gJX-5I">Krankenversicherungen</a> sind in diesem Bereich wohl die gängigsten. Daher ist es wichtig, die passenden Versicherungen zu finden und diese zu vergleichen. Im Internet wird meistens ein direkter Rechner angeboten, mit dem die Kosten und die Leistungen der einzelnen Versicherungen erstellt werden können. Das bedeutet, dass dieser direkt anzeigt, welche Versicherungen die besten sind und welche die besten Leistungen bieten. Somit kann der Nutzer sich einen schnellen Überblick verschaffen und kann sehen, welche Versicherungen die besten sind.<br />
Ein Versicherungsvergleich kann in vielen Bereichen helfen. Die Konditionen und Leistungen werden einem direkt gegenüber gestellt. Eine Hilfe wird hier in jedem Fall geboten. Denn die Anbieter im Bereich der einzelnen Versicherungen sind so unterschiedlich, dass jeder hier schnell den Überblick verlieren kann. Es ist wichtig, sich einen zu verschaffen und den passenden Tarif zu finden. Kosten können in jedem Fall gespart werden, denn der Vergleichsrechner hilft in diesem Falle sehr.<br />
Es sollte dringend darauf geachtet werden, dass einzelne Webseiten für einen Vergleich ebenfalls betrachtet werden. Meistens sollen Anmeldungen mit persönlichen Daten erstellt werden, bei denen versteckte Kosten zu finden sind. Oftmals sind solche Informationen erst im Kleingedruckten zu finden, welches nicht immer ersichtlich ist. Eine genaue Betrachtung und vor allem genaues Lesen des Vergleiches kann helfen, die entscheidenden Aspekte zu bewahren..Versicherungen betreffen heute jeden. </p>
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		<title>Die gesetzliche Rentenversicherung</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Feb 2011 07:54:03 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Rentenversicherung Beschäftigte die einer sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung nachkommen, sind in der gesetzlichen Rentenversicherung pflichtversichert. Das heißt, diese Personen müssen sich gesetzlich versichern. Alle anderen Personen können der gesetzlichen Rentenversicherung freiwillig beitreten, egal ob bei den Landesversicherungs-Anstalten oder bei der Bundesversicherungsanstalt für Angestellte. Die gesetzliche Rente dient zum Schutz eines Einzelnen oder der gesamten Familie. Die Rentenversicherung zahlt vor allem, wie das Wort schon verrät, Renten. Eine Rente wird im Alter, bei Erwerbsminderung oder beim Tod gezahlt. Hierbei handelt es sich um die Tarife Alters-, Berufsunfähigkeits-, sowie Hinterbliebenenrente. Der Schwerpunkt der gesetzlichen Rentenversicherung liegt ganz klar bei der Unterhaltssicherung eines Arbeitnehmers, sobald dieser ein bestimmtes Alter erreicht hat. Wichtig ist nur immer zu beachten, dass sich sämtliche Leistungen (Zahlungen) nach dem Einkommen eines Einzelnen richten. Umso mehr Geld man in seinem Leben verdient hat, desto höher fallen die Tarife der gesetzlichen Rente aus. Der Anspruch auf eine Rente besteht hierbei aber nicht nur auf die eingezahlten Beiträge oder das erreichen eines bestimmten Alters, sondern es kommt vor allem auf den so genannten &#8220;Generationenvertrag&#8221; an. Dieser Vertrag beinhaltet, dass die jüngeren für die älteren zahlen. Man sollte sich hierbei immer bewusst machen, dass man bei der gesetzlichen Rente nicht seine eigene Rente an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Rentenversicherung<br />
Beschäftigte die einer sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung nachkommen, sind in der gesetzlichen Rentenversicherung pflichtversichert. Das heißt, diese Personen müssen sich gesetzlich versichern. Alle anderen Personen können der gesetzlichen Rentenversicherung freiwillig beitreten, egal ob bei den Landesversicherungs-Anstalten oder bei der Bundesversicherungsanstalt für Angestellte. Die gesetzliche Rente dient zum Schutz eines Einzelnen oder der gesamten Familie. Die Rentenversicherung zahlt vor allem, wie das Wort schon verrät, Renten. Eine Rente wird im Alter, bei Erwerbsminderung oder beim Tod gezahlt. Hierbei handelt es sich um die Tarife Alters-, <a href="http://wp.me/p10gJX-1e">Berufsunfähigkeits</a>-, sowie Hinterbliebenenrente. Der Schwerpunkt der gesetzlichen Rentenversicherung liegt ganz klar bei der Unterhaltssicherung eines Arbeitnehmers, sobald dieser ein bestimmtes Alter erreicht hat. Wichtig ist nur immer zu beachten, dass sich sämtliche Leistungen (Zahlungen) nach dem Einkommen eines Einzelnen richten. Umso mehr Geld man in seinem Leben verdient hat, desto höher fallen die Tarife der gesetzlichen Rente aus. Der Anspruch auf eine Rente besteht hierbei aber nicht nur auf die eingezahlten Beiträge oder das erreichen eines bestimmten Alters, sondern es kommt vor allem auf den so genannten &#8220;Generationenvertrag&#8221; an. Dieser Vertrag beinhaltet, dass die jüngeren für die älteren zahlen. Man sollte sich hierbei immer bewusst machen, dass man bei der gesetzlichen Rente nicht seine eigene Rente an spart, sondern vielmehr Beiträge zahlt um die aktuellen Rentner zu finanzieren. Dies klingt auf den ersten Blick vielleicht etwas verwirrend, doch die kommenden Generationen werden mit ihren Beiträgen dafür sorgen, dass man die gesetzliche Rente immer regelmäßig zur Verfügung hat, da die eigene Rente von den folgenden Generationen finanziert wird. Beim Generationenvertrag ist sehr wichtig zu beachten, dass unter anderem Geburtenrückgang, die steigende Lebenserwartung oder aber auch die hohe Arbeitslosigkeit dafür sorgen können, ja vielleicht sogar dafür sorgen werden, dass die eigene <a href="http://wp.me/p10gJX-5U">Rente</a> sehr gering ausfallen wird. Aktuell müssen immer weniger Beitragszahler mehr Rentner mit ihren Beiträgen versorgen. Somit sei an dieser Stelle erwähnt, man muss <a href="http://wp.me/p10gJX-3R">privat</a> etwas für die eigene Altersversorgung unternehmen, da die eigene zukünftige Rente sehr gering ausfallen wird.</p>
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		<title>Tipps zur Selbstständigkeit</title>
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		<pubDate>Sun, 16 Jan 2011 11:10:11 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der Weg zur Selbstständigkeit ist kein leichter Weg, denn viele Selbstständige werden von unerwarteten Kosten überrascht. Doch wer sich vor seiner Selbstständigkeit erkundigt, sollte sich auf das Schlimmste vorbereiten können. Versicherung: Selbstständige stehen nach der Gesundheitsreform in der Pflicht sich versichern zu lassen. Dies bedeutet, dass eine Krankenversicherung abgeschlossen werden muss. Sie haben die Wahl zwischen gesetzliche Kasse und ab einen gewissen Einkommen, in die private Kasse ein zu treten. Wenn sie jedoch nie in der gesetzlichen Krankenkasse gewesen sind, werden sie es schwer haben dort Anschluss zu finden. Vergewissern sie sich, dass sie die Kündigungsfristen einhalten. Ansonsten kommen sie nur schwer aus ihrer Versicherung raus. Wenn sie glauben, dass ihr Beruf unter den Bereich &#8220;Kunst&#8221; gehandelt werden könnte, empfiehlt sich die &#8220;Künstler Sozialkasse&#8220;, da sie einen deutlich niedrigeren Kostenumfang hat, mit der gleichen Leistung, wie ihre gesetzliche Krankenkasse. Das Finanzamt: Hier melden sie ihre Selbstständigkeit an, beschreiben ihr Berufsfeld und geben ihre voraussichtlichen Einnahmen an. Wenn sie unter einem gewissen Satz fallen, besteht sogar die Möglichkeit sich von den Umsatz- und Einkommenssteuern befreien zu lassen. Die Gebühr für die Eröffnung eines Gewerbes kostet kaum etwas (20Euro). Wenn sie jedoch lange Zeit nichts mehr erwirtschaften und ihr selbstständiges Gewerbe brach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Weg zur Selbstständigkeit ist kein leichter Weg, denn viele Selbstständige werden von unerwarteten Kosten überrascht. Doch wer sich vor seiner Selbstständigkeit erkundigt, sollte sich auf das Schlimmste vorbereiten können.<br />
Versicherung: Selbstständige stehen nach der Gesundheitsreform in der Pflicht sich versichern zu lassen. Dies bedeutet, dass eine <a href="http://wp.me/p10gJX-2K">Krankenversicherung</a> abgeschlossen werden muss. Sie haben die Wahl zwischen gesetzliche Kasse und ab einen gewissen Einkommen, in die private Kasse ein zu treten. Wenn sie jedoch nie in der gesetzlichen Krankenkasse gewesen sind, werden sie es schwer haben dort Anschluss zu finden. Vergewissern sie sich, dass sie die Kündigungsfristen einhalten. Ansonsten kommen sie nur schwer aus ihrer <a href="http://wp.me/p10gJX-2N">Versicherung</a> raus. Wenn sie glauben, dass ihr Beruf unter den Bereich &#8220;Kunst&#8221; gehandelt werden könnte, empfiehlt sich die &#8220;<a href="http://www.kuenstlersozialkasse.de">Künstler Sozialkasse</a>&#8220;, da sie einen deutlich niedrigeren Kostenumfang hat, mit der gleichen Leistung, wie ihre gesetzliche Krankenkasse.<br />
Das Finanzamt:<br />
Hier melden sie ihre Selbstständigkeit an, beschreiben ihr Berufsfeld und geben ihre voraussichtlichen Einnahmen an. Wenn sie unter einem gewissen Satz fallen, besteht sogar die Möglichkeit sich von den Umsatz- und Einkommenssteuern befreien zu lassen. Die Gebühr für die Eröffnung eines Gewerbes kostet kaum etwas (20Euro). Wenn sie jedoch lange Zeit nichts mehr erwirtschaften und ihr selbstständiges Gewerbe brach liegt, wird das Finanzamt dieses auflösen.<br />
Startkapital:<br />
Sie sollten nicht mit schwachen finanziellen Rücklagen in die Selbstständigkeit gehen, denn sie werden sich erst etablieren müssen mit ihrem Geschäft. Um ihre laufenden Kosten zu decken, hilft es oft, sich selber eine Finanz spritzte aus dem eigenen Sparstrumpf zu geben. Dadurch können sie ohne Schulden zu machen längere Zeit überleben. Sie sollten ihr Geld so anlegen, dass sie für mindestens ein Quartal (3 Monate), Geld zur Verfügung haben.<br />
Das Risiko:<br />
Nicht wenige Selbstständige gehen in den ersten zwei Geschäftsjahren zu Grunde, es endet daher für viele in eine finanzielle Katastrophe. Sie sollten sich daher wirklich überlegen, ob sie in ihrer derzeitigen Lebenssituation die Kraft haben für ihr Projekt.<br />
Innovation:<br />
Sie steigern ihre Marktchancen erheblich, wenn sie innovative Ideen hervorbringen können. Sei dies im Kundenmanagement oder im Produktdesign. Sie können überall Punkten, wo sie sich positiv von der Masse ihrer Konkurrenten abheben.<br />
Teilhaber:<br />
Einige Selbstständige, wie auch kleine Gewerbe, verkaufen Teile ihres Geschäftes um so ihr Startkapital auf zu werten. Dadurch sind zwar größere Anschaffungen möglich, jedoch müssen sie einen Teil ihres Gewinnes dem Teilhaber übergeben. Sie sollten sich daher überlegen, ob die wahrscheinliche Gewinnspanne, die sie sich erhoffen, auch eintreten wird.<br />
Rechtsbeistand:<br />
Sie sollten sich über die Gesetze in ihrer Branche gut informieren und sich auch im Vorfeld darum kümmern, dass ihnen ein kompetenter <a href="http://www.frag-einen-anwalt.de">Anwalt</a> zur Seite steht. Im Ernstfall kann ein gut gewählter Anwalt sie und ihre Firma vor hohen Strafen oder anderen Verlusten bewahren. Auch haben sie dadurch immer eine verfügbare Rechtsauskunft. Bedenken sie aber die Kosten ihres Anwaltes und nutzen sie ihn weise, nicht verschwenderisch und auch nicht wenn es unnötig ist.<br />
Ihre Bank:<br />
Sie werden Kontoführungsgebühren zahlen, dass bei den aller Meisten Bankinstituten, auch bei der staatlichen Sparkasse. Doch machen sie sich nichts draus, die Kosten halten sich in Grenzen und sind kalkulierbar. Sie sollten sich ein Geschäftskonto einrichten lassen, damit sie ihre häuslichen Finanzen von denen ihrer Selbstständigkeit trennen können.<br />
Mein <a href="http://www.gehaelterblog.de">Gehalt</a>:<br />
Wie viel sie sich auszahlen liegt bei ihnen. Doch wenn sie Personal und Lagerkosten haben, sollten sie nicht zu gierig werden. Nehmen sie nur das was sie wirklich brauchen zum Leben. Denn Bescheidenheit wird ihnen zu Anfang das Geschäft deutlich erleichtern. Wenn sie größer und erfolgreicher werden, können sie sich selber eine Gehaltserhöhung geben. Kaufen sie sich keine sehr teuren, privaten Anschaffungen von dem Geld, dass für ihr geschäftlichen Tätigkeiten gedacht ist. Sie werden es ansonsten bereuen, wenn sie zu diesem Zeitpunkt eine schlechte Einnahmelage haben. </p>
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